Bisherige Aktionen

  • Regelmäßige Treffen der Projektkoordinatoren zur Planung und Organisation der Aktionen
  • Bisher fanden zur Planung und Organisation und zur anschließenden Auswertung ca. 12 Projektgruppensitzungen von „Stark ohne Gewalt“ statt.
  • Um die Vernetzung des Projektes mit örtlichen Einrichtungen, Vereinen, Organisationen, der Verwaltung und engagierten Spandauerinnen und Spandauern intensiv auszubauen, werden Vernetzungsgespräche geführt.
  • Seit März 2007 Präventionsarbeit mit Aktionen auf dem Spandauer Frühlingsfest: Im Einzelnen Aktivitäten wie zum Beispiel mit gemeinsamem Linsensuppenessen, Kicker-Spiel.
  • Aktion „Stark ohne Gewalt-Stark ohne Alkohol“:
    Im Rahmen der Präventionsarbeit wird in regelmäßigen Gesprächen und Aufklärungsaktionen mit Verteilung von Flyern, CD´s und Broschüren unter Anhängern der „Trinker-Szene“ in Spandau über die Gefahren und Folgen des Alkoholkonsums für Betroffene und auch für die Öffentlichkeit informiert.
  • Training mit Jugendlichen für das Olympische Sportabzeichen:
    Gemeinsam mit Vertretern der Spandauer Polizeiabschnitte und den dortigen Präventionsbeauftragten wurde für das Olympische Sportabzeichen mit regelmäßigen Waldläufen und weiteren sportlichen Aktivitäten mit den Jugendlichen trainiert. Das Training wurde von allen teilnehmenden Jugendlichen erfolgreich absolviert.
    Alle Jugendlichen, die mit „Stark ohne Gewalt“ trainiert haben, haben das Olympische Sportabzeichen erhalten.
  • Mit Jugendlichen fand eine Nachtwanderung über 25 km statt.
  • Präsenz von „Stark ohne Gewalt“ bei den Präventionstagen in den Spandau Arcaden
  • Seit Beginn des Projektes werden regelmäßig Gespräche und Begegnungen mit Jugendlichen aller Herkunft und Kultur durchgeführt. Wesentliches Ziel dabei ist Toleranz und Akzeptanz untereinander zu fördern.
  • Seit Ende April 2007 regelmäßige „Streifen“ in Spandauer Kiezen an den Wochenenden von 18.00 bis 24.00 Uhr. Bisher wurden 72 „Streifen“ in Spandau durchgeführt.
  • Im Jahr 2007 wurden in Zusammenarbeit mit ortsansässigen privaten Sponsoren Songs mit verschiedenen Versionen komponiert und produziert. Es entstand die Grundversion „Stark ohne Gewalt“ sowie eine Jugendversion, Kinderversion und eine russischsprachige Version. Die dafür produzierten CD´s wurden flächendeckend in Spandau an Schulen verteilt, um Schülerinnen und Schüler aktiv einzubinden und für „Stark ohne Gewalt“ zu motivieren. An der Komposition und Produktion waren Jugendliche vieler Kulturen mit Gesang und Instrumenten mit großer Begeisterung beteiligt.
  • Sommer 2007 Aktion „Schulhofbesuch“ mit Besuch von Spandauer Schulen, um mit Jugendlichen in den großen Pausen Gespräche zu führen.
  • Schwerpunkt von „Stark ohne Gewalt“ ist die Präventionsarbeit auf traditionellen Spandauer Festen: So wurden vom 28.09.07. bis 14.10.07 zur Verhinderung von Konflikten und Gewaltvorfällen unter Jugendlichen die begonnenen Besuche des Spandauer Frühlingsfestes intensiv fortgesetzt und auf das Spandauer Frühlingsfest und Spandauer Oktoberfest ausgedehnt. Insgesamt war „Stark ohne Gewalt“ auf vier aufeinander folgenden Festen insgesamt 12 Wochen präsent. So konnte zu einem drastischen Rückgang der Zahl der Gewaltvorfälle statistisch nachweisbar durch intensive Gespräche und Begegnungen mit Jugendlichen dort beigetragen werden.
  • Aktion „Vorbilder prägen“ mit Persönlichkeiten aus Sport, Musik, Kultur und Wirtschaft
  • Präsentation bei dem 4. Jugendsportevent der Polizeidirektion 2
  • Im Juni 2008 Teilnahme an dem Präventionsfest der Berliner Polizei im Olympia-Stadion
  • Seit 2007 finden in den Sommermonaten mehrere Grill-Feste statt, zu denen „Stark ohne Gewalt“ Jugendliche aus Spandau einlädt.
  • Das Projekt „Stark ohne Gewalt“ wurde im Jahr 2007 vor Polizeischülern mit Powerpoint-Präsentation vorgestellt.
    Regelmäßige Rundgänge mit ausgebildeten Polizeischülern durch die Spandauer Neustadt, um einen praxisbezogenen Beitrag zu leisten und einen Perspektivwechsel anzuregen
  • Bisher 4 Besuche der Haftanstalt Plötzensee
  • Sommer 2007  „Rock & Pop Open Air Konzert“ mit Schul-Bands, Hobby-Bands und professionelle Musikbands
  • 19.09.07 Vorstellung des Projektes im Rahmen einer Veranstaltung der SPD-Fraktion im Reichstag
  • 27.10.2007 Präventionsstand vor den Spandau Arcaden unter den Motto „Stark ohne Alkohol“, Teilnehmer waren auch Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der Polizei
  • 24.11.2007 fand das Konzert „Stark ohne Gewalt“ in kleinem Rahmen (ca. 250 Gäste) in den Räumen der Josua-Gemeinde statt.
  • Gemeinsam mit Polizeischülern fanden zwei Kiezrundgänge in Spandau statt.
  • Wettbewerb „Musik für jeden“ für Jugendliche in Kooperation mit einer ortsansässigen Musikschule
  • Erste Verteilaktion 21.12. der produzierten CD´s zu „Stark ohne Gewalt“ in Spandauer Schulen
  • Anfang 2008 2. Verteilungsaktion „1000 mal Nein zu Gewalt“ des Liedes „Stark ohne Gewalt“ in allen Kinder-  und Jugendversionen an Spandauer Schulen
    Produktion des „You tupe“ – Videos „Stark ohne Gewalt“
  • Regelmäßige Referate über das Projekt „Stark ohne Gewalt“ in Schulen, Trägern und Institutionen der Jugendarbeit und Sozialarbeit in Spandau und berlinweit, z. B. bei der AWO, Diakonie, Bündnis gegen Rechts
  • Besuche und Gespräche mit jugendlichen Straftätern in der Jugendhaftanstalt Plötzensee
  • Februar 2008 öffentliche Jubiläumsfeier in Spandau anlässlich einjährigen Bestehens des Präventionsprojektes, Gastredner war Senator des Landes Berlin Dr. Erhart Körting. Teilgenommen haben ca. 280 geladene Gäste, besonders darunter waren viele junge Menschen.
  • Verleihung des „Werner-Salomon-Präventionspreis“ an eine Spandauer Rap-Band für besonderes Engagement für russischsprachige Jugendliche in Spandau durch den Spandauer Bürgermeister a.D. Werner Salomon
  • Ernennung von Raed Saleh zum „Ehrenkommissar“ für sein Engagement mit dem von ihm mitinitiierten Präventionsprojektes „Stark ohne Gewalt“ von Frank Brinker, dem Leiter des Spandauer Polizeiabschnitts 21
  • Planung von „Busfahrer-Aktion“ mit Begleitung von Busfahrern und aufklärenden Gespräch mit Jugendlichen zur Verhinderung von Angriffen auf Busfahrer
  • Kiezrundgänge im Spandauer Stadtteil Neustadt mit ortsansässigen Vereinen und Organisationen
  • Ausdehnung von Kiezstreifen auch auf russischsprachigen Jugendlichen
  • Ansprechpartner der Französischen Polizei: Besuche von Vertretern der Französischen Polizei in Spandau, um sich über das Projekt zu informieren und zum Erfahrungsaustausch.
  • Regelmäßiger Austausch in Gespräch mit Vertretern von Kirchen und Moscheen in Spandau
  • Durchführung von regelmäßigen Alkoholpräventionsgänge am „Lindenufer“ in Spandau, um dort ansässige „Trinker-Szene“ zu erreichen und in der Öffentlichkeit ein Problembewusstsein zu schaffen.
  • Im Herbst 2008 wurde in dem Spandauer Stadtteil „Neustadt“ von „Stark ohne Gewalt“ eine Einwohnerversammlung organsiert und durchgeführt, um spezielle Probleme in diesem Kiez mit Verantwortlichen aus Politik und Einrichtungen vor Ort zu diskutieren. Zur Sprache kamen u.a. Ruhestörungen durch dortige Trinkerszene sowie Probleme der Verschmutzung von Kinderspielplätzen und Parkanlagen. Es wurden konstruktive Lösungsansätze gefunden, die im Rahmen eines Quartiersmanagements umgesetzte werden könnten.
  • Februar 2008 Vorstellung des Projektes „Stark ohne Gewalt“ im Roten Rathaus
  • Resonanz bei nationalen und internationalen Medien aus Print, Radio und Fernsehen, insgesamt um die 100 Presseartikel, um die 12 Fernsehberichte und 7 Radioberichte. Erfreulich ist, dass die arabischen Sender Al-Arabia und Al-Jasira mehrmals in ihren Hauptnachrichten berichtet haben
  • August 2008 Beginn der Gründung des Vereins „Stark ohne Gewalt“ e.V. zur intensiven Ausdehnung der begonnenen Vernetzung aller in der Präventions- und Jugendarbeit tätigen Einrichtungen und Institutionen